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26
Dez

ANZEIGE: Wie sind die Quoten im Basketball?

Die Quoten im Basketball lassen sich nur durch eine Gesamtaufnahme und Beschreibung des Spiels erklären. Das Spiel insgesamt betrachtet noch immer ein Dasein fristet, dass sich besonders im Vergleich zum Fußball nicht annähernd gleichwertig darstellen lässt, erkennt man auch schon anhand verschiedener Zahlen. Der FC Bayern München gehört in Deutschland wohl zu den bekanntesten Förderern des Sports. Immerhin ist auch Bastian Schweinsteiger ein großer Fan der Basketballabteilung des Bayern München. Das darf man nie vergessen.

Viele Menschen wissen gar nicht, dass der Bayern München eine eigene Basketballmannschaft hat. Ja selbst den Fans des Fußballvereins ist das nicht bewusst. Ein Vergleich lässt sich durch die Anzahl der Zuschauer und der Größe des Stadions ziehen. Während das Allianzstadion Platz für annähernd 100.000 Zuschauer hat, so versucht man gerade den Neubau des Stadions für die Basketballabteilung zu organisieren. Immerhin sollen so 10.000 Zuschauer im Stadion Platz finden. Es verwundert eigentlich, dass es ein so geringes Interesse in Deutschland gibt. Immerhin ist auch Basketball ein Mannschaftssport. Vielleicht liegt es aber am komplizierten System, wie man die Quoten berechnet. Vielleicht liegt es auch daran, dass man eben die Quoten beim Sportwetten nicht so genau versteht und vielleicht überträgt sich dadurch das Wettfieber auch nicht auf das Interesse des Spiels. Ob der Zusammenhang hier kausal ist oder nicht, werden wir nur vermuten können. Alleine die Zuschauerzahlen belegen aber, dass der Basketball in Deutschland nicht von so großen Interesse zeugt. Grundsätzlich sind die Regeln aber eher einfach zu verstehen. Zwei Teams mit je fünf Spielern versuchen zu punkten, indem sie einen Ball durch einen Korb werfen. Dieser Korb liegt knapp drei Meter über dem Boden. Hohe Quoten im Basketball finden Sie hier: https://www.sportwettenbonus.de/ratgeber/live-wetten-fuer-basketball/


Das Spiel wird auf einer rechteckigen Fläche gespielt.

Wie im Fußball auch gibt es auch im Basketball eine Mittelauflage. Auch die Regeln sind im Prinzip sehr einfach. Für die neuen Spieler, die in eine Mannschaft kommen, können jedoch einige Regeln leicht vergessen werden. Ein gutes Beispiel ist die Drei-Sekunden-Regel, die angibt, wie lange ein offensiver Spieler in einer bestimmten Spielart auftreten kann, bevor er das Spiel beendet. Dies mag für außenstehende Personen etwas schwierig zu verstehen sein. Neue Spieler können sehr oft schon sehr gut spielen und in den Korb treffen, sind aber bei den Regeln nicht ganz so sattelfest. Dies alleine ist schon ein Indiz dafür, wie man sich an gewisse Dinge heranwagen kann. Gerade diese gerade beschriebene Regel scheint dafür ein gutes Beispiel zu sein. Darüber hinaus können die Spielregeln während des Spiel noch schwieriger umzusetzen sein. Bevor man also den eigenen Fans und allen anderen Zuschauern die Regeln beibringt, muss man es zunächst den eigenen Spielern beibringen können. Die Regeln sind abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen, dessen praktische Umsetzung kompliziert sein kann, grundsätzlich sehr einfach gestrickt. Wie der Fußball auch, so ist auch das Basketball ein Mannschaftssport. Wie gesagt treten zwei Teams mit je fünf Spielern gegeneinander an, um den Ball durch einen Korb zu werfen. Wenn eine Mannschaft einen Korb erfolgreich getroffen hat, erhält das Team zwei Punkte. Wie im Fußball bekommt man auch als gegnerisches Team den Ball bei der Mittelauflage und kann wiederum einen Angriff starten. Im Prinzip sind also die Quoten gleich wie im Fußball, allerdings bekommt man für ein „Tor“ eben nicht nur einen Punkt, sondern eben zwei Punkte. Es wird nun aber etwas komplizierter und es gibt eine Regel, die auch das Spiel insgesamt für einen außenstehenden Beobachter schwierig zu verstehen macht. Wenn zum Beispiel so ein „Tor“ nun von außerhalb eines bestimmten Bereichs geschossen wird, dann kann man auch drei Punkte erhalten. Ohne Quoten geht gar nichts: https://sportwettenbonus.de 

Bei diesem „abgegrenzten Bereich“ handelt es sich um einen sogenannten „Dreipunktbogen“.

Dieser ist ein abgesteckter Bereich auf den Platz und sorgt im Prinzip für die schönster Würfe eines Spiels. Der Spieler muss dabei von einer größeren Distanz in denKorb treffen. Für neue Fans ist der Bereich aber nicht sofort sehr gut zu erkennen, was es zum Teil auch unverständlich macht, wie die Quoten berechnet werden. Man muss sich in diesem Zusammenhang auch die Hektik während eines Spiels vorstellen. Während ein Spielzug in der Regel sehr schnell geht, wird nach einem Punktgewinn auch gleich wieder von der Mittelauflage begonnen zu spielen. Langer Torjubel, wie man ihn aus dem Fußball kennt, gibt es in der Regel auch nicht. Daher geht das Spiel sehr schnell durch und der Zuschauer versteht dadurch die Quoten noch schlechter. Besonders ist dies zu Beginn des Spiels ein Problem für neue Fans. Ebenso gibt es die Möglichkeit für beide Mannschaften, einen Freiwurf zu spielen. Ein Freiwurf ist einen Punkt wert. Freiwürfe werden einem Team nach bestimmten Formaten zugesprochen, wobei die Anzahl der zur Hälfte begangenen Fouls der Art und Schwere des begangenen Fouls betroffen sind. Das Foul eines Spielers führt immer dazu, dass dem Schützen zwei oder drei Freiwürfe zugesprochen werden. Man kann dies in etwa mit einem Elfer im Fußball vergleichen. Allerdings können die Regeln hier zu Beginn auch etwas verwirrend sein, weil es eben mehrere Versuche gibt. Es wäre in etwa so, als würde man einen vergebenen Elfer noch einmal schießen dürfen. Es kommt dabei darauf an, wo das Foul gemacht wurde. Wenn das Foul außerhalb der Drei-Punkte-Linie gemacht worden war, erhält der Spieler die Möglichkeit für drei Schüsse. Andere Arten von Fouls führen nicht unbedingt zu Freiwürfen. Zumindest führen sie nicht unbedingt sofort zur Gewährung eines Freiwurfs. Es bestimmt sich die Gewährung eines Freiwurfs im Prinzip nach der Schwere des Fouls und der Anzahl bestimmter Fouls während einer Hälfte. Hier liegt die Entscheidung auch im Rahmen einer Ermessensentscheidung beim Schiedsrichter. Dieser Schiedsrichter ist aber auch an Regeln gebunden.

Sobald diese Zahl erreicht ist, erhält der Spieler, der gefoult wurde, eine Chance, den Freiwurf in einen Treffer zu verwandeln.

In manchen Fällen kann er seinen ersten Freiwurf in einen zweiten Versuch verwandeln. Jedes Spiel ist in Abschnitte unterteilt. Alle Ebenen haben zwei Hälften. Es gibt Unterschiede hinsichtlich der Länge eines Spiels. Im Collegebasketball dauert jede Hälfte zwanzig Minuten. In der High School und in darunter liegenden Spielklassen dauern die Hälften noch kürzer. Hier werden die Spiele in acht Minutenviertel unterteilt. Bei den Profis sind die Viertel zwölf Minuten lang. Zwischen den Hälften wird eine Pause gemacht. Es geht aber anders als beim Fußball immer ein Sieger vom Platz. Es wird also solange gespielt, bis am Ende des Spiels ein Team mehr Punkte erreicht hat. Dies hat dann am Ende etwas mit dem Elfmeterschießen bei einer WM im Vergleich zu tun. Jedem Team wird ein Korb zur Verteidigung zugewiesen. Dies bedeutet, dass der andere Korb der Wertungskorb ist. Zur Halbzeit wechseln die Teams die Ziele. Das Spiel beginnt mit einem Spieler beider Mannschaften auf dem Platz. Ein Schiedsrichter wirft den Ball zwischen die Spieler der Teams und so beginnt das Elfmeterschießen. Was die einzelnen Regeln betrifft, so nehmen die unterschiedlichen Foularten einen Schwerpunkt ein. Auch dadurch lassen sich vielleicht die Quoten schwerer verstehen als beim Fußball, weil sie Schwere und Art der Fouls im weiteren Sinne auch keine Punkte bringen können. So lässt sich dies anhand der erhaltenen Freiwürfe und letztlich Punkte erringen, wie man für ein Foul erhält. Schon da sieht man die Unterschiede zum Fußball. Drei Freiwürfe werden vergeben, wenn der Spieler beim Schießen auf ein Drei-Punkte-Tor gefoult wird und seinen Schuss verfehlt. Wenn ein Spieler beim Schießen eines Drei-Punkte-Schusses gefoult wird und trotzdem in den Korb trifft, erhält er dennoch einen Freiwurf. Im Prinzip kann man sich solche Situationen im Fußball gar nicht in der Praxis vorstellen, im Basketball kommen sie aber sehr häufig bei einem Spiel vor.



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