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Jan

ANZEIGE: Wie sind die Quoten im Basketball?

Die Quoten im Basketball lassen sich nur durch eine Gesamtaufnahme und Beschreibung des Spiels erklären. Dass der Basketball als Sport immer noch nicht das gleiche Ansehen in Deutschland genießt wie es der Fußball tut, erkennt man auch schon anhand verschiedener Zahlen. Der FC Bayern München gehört in Deutschland wohl zu den bekanntesten Förderern des Sports. Immerhin ist auch Bastian Schweinsteiger ein großer Fan der Basketballabteilung des Bayern München. Das darf man nie vergessen. Viele Menschen wissen gar nicht, dass der Bayern München eine eigene Basketballmannschaft hat.

Ja, selbst den Fans des Fußballvereins ist das nicht bewusst. Ein Vergleich lässt sich durch die Anzahl der Zuschauer und der Größe des Stadions ziehen. Während die Allianz-Arena Platz für annähernd 100.000 Zuschauer hat, so versucht man gerade den Neubau des Stadions für die Basketballabteilung zu organisieren. Immerhin sollen so 10.000 Zuschauer im Stadion Platz finden. Es verwundert eigentlich, dass es ein so geringes Interesse in Deutschland gibt. Immerhin ist auch Basketball ein Mannschaftssport. Vielleicht liegt es aber am komplizierten System, wie man die Quoten berechnet. Vielleicht liegt es auch daran, dass man eben die Quoten bei Sportwetten nicht so genau versteht und vielleicht überträgt sich dadurch das Wettfieber auch nicht auf das Interesse des Spiels. Ob der Zusammenhang hier kausal ist oder nicht, werden wir nur vermuten können. Alleine die Zuschauerzahlen belegen aber, dass der Basketball in Deutschland nicht von so großem Interesse zeugt. Grundsätzlich sind die Regeln aber eher einfach zu verstehen. Zwei Teams mit je fünf Spielern versuchen zu punkten, indem sie einen Ball in einen Korb werfen. Dieser Korb liegt knapp drei Meter über dem Boden. Hohe Quoten im Basketball finden Sie hier: https://www.sportwettenbonus.de/ratgeber/live-wetten-fuer-basketball.

Das Spiel wird auf einer rechteckigen Fläche gespielt.

Wie im Fußball, gibt es auch im Basketball eine Mittelauflage. Auch die Regeln sind im Prinzip sehr einfach. Für die neuen Spieler, die in eine Mannschaft kommen, können jedoch einige Regeln leicht vergessen werden. Ein gutes Beispiel ist die Drei-Sekunden-Regel, die angibt, wie lange ein Offensivspieler in der gegnerischen Zone (rechteckiger Bereich unter dem Korb) stehen darf, ohne den Ball auf den Korb geworfen zu haben. Dies mag für außenstehende Personen etwas schwierig zu verstehen sein. Neue Spieler können sehr oft schon sehr gut spiele, sind aber bei den Regeln nicht ganz so sattelfest. Dies alleine ist schon ein Indiz dafür, wie man sich an gewisse Dinge heranwagen kann. Besonders diese eben beschriebene Regel scheint dafür ein gutes Beispiel zu sein. Darüber hinaus können die Spielregeln während des Spiels noch schwieriger umzusetzen sein. Bevor man also den eigenen Fans und allen anderen Zuschauern die Regeln beibringt, muss man es zunächst den eigenen Spielern beibringen können. Die Regeln sind abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen, dessen praktische Umsetzung kompliziert sein kann, grundsätzlich sehr einfach gestrickt. Wie der Fußball, so ist auch der Basketball ein Mannschaftssport. Wenn eine Mannschaft einen Korb erfolgreich getroffen hat, erhält das Team zwei Punkte. Wie auch im Fußball, wechselt auch beim Basketball nach einem erfolgreichen Korbwurf der Ballbesitzt. Allerdings startet man nicht wieder an der Mittellinie, sondern immer unter dem eigenen Korb. Im Prinzip sind also die Quoten gleich wie im Fußball. Allerdings bekommt man für einen Korb meistens nicht nur einen Punkt (verglichen mit dem „Tor“ im Fußball), sondern zwei Punkte. Es wird nun aber etwas komplizierter und es gibt eine Regel, die auch das Spiel insgesamt für einen außenstehenden Beobachter schwierig zu verstehen macht. Wenn ein Spieler von außerhalb des abgegrenzten Bereichs (großer runder Bogen) in den Korb trifft, dann erhält man sogar drei Punkte. Ohne Quoten geht gar nichts: https://sportwettenbonus.de.

Bei diesem „abgegrenzten Bereich“ handelt es sich um einen sogenannten „Dreipunktbogen“.

Dieser ist ein abgesteckter Bereich auf dem Platz und sorgt im Prinzip für die schönsten Würfe eines Spiels. Der Spieler muss dabei von einer größeren Distanz in den Korb treffen. Man muss sich in diesem Zusammenhang auch die Hektik während eines Spiels vorstellen. Während ein Spielzug in der Regel sehr schnell geht, wird nach einem Punktegewinn gleich weiter gespielt. Langer Torjubel, wie man ihn aus dem Fußball kennt, gibt es in der Regel nicht. Daher geht das Spiel sehr schnell durch und der Zuschauer versteht dadurch die Quoten noch schlechter. Besonders ist dies zu Beginn des Spiels ein Problem für neue Fans. Ebenso gibt es die Möglichkeit für beide Mannschaften, einen Freiwurf zu spielen. Ein Freiwurf ist ein Punkt wert. Freiwürfe erhält ein Team in unterschiedlichen Fällen eines Fouls. Das Foul eines Spielers führt immer dazu, dass dem Schützen ein, zwei oder drei Freiwürfe zugesprochen werden. Man kann dies in etwa mit einem Elfer im Fußball vergleichen. Allerdings können die Regeln hier zu Beginn auch etwas verwirrend sein, weil es eben mehrere Versuche gibt. Es kommt dabei darauf an, wo das Foul gemacht wurde. Wenn das Foul außerhalb der Drei-Punkte-Linie gemacht worden war, erhält der Spieler die Möglichkeit für drei Schüsse. Andere Arten von Fouls führen nicht unbedingt zu Freiwürfen. Zumindest führen sie nicht unbedingt sofort zur Gewährung eines Freiwurfs. Wird ein Spieler während des Wurfversuches gefoult und trifft den Wurf, erhält die Punkte für den getroffenen Wurf und einen Freiwurf. Trifft er den Wurfversuch nicht, erhält er zwei Freiwürfe (oder im Falle eines Dreipunkteversuches wie gesagt drei Freiwürfe). Im Prinzip kann man sich solche Situationen im Fußball gar nicht in der Praxis vorstellen, im Basketball kommen sie aber sehr häufig bei einem Spiel vor. Sollte ein Team allerdings die sogenannte Teamfoul-Grenze erreicht haben, erhält der Gegner bei jedem Foul. Da ist es egal, ob das Foul während eines Wurfversuches begangen wurde oder nicht, zwei Freiwürfe. Die Schiedsrichter sind natürlich an die Regeln gebunden, allerdings hat jeder Schiedsrichter seine eigene Linie, lässt also mal mehr und mal weniger Kontakt zu.

Sobald diese Zahl erreicht ist, erhält der Spieler, der gefoult wurde, eine Chance, den Freiwurf in einen Treffer zu verwandeln.

Jedes Spiel ist in zwei Halbzeiten und insgesamt vier Viertel unterteilt. Es gibt Unterschiede hinsichtlich der Länge eines Spiels. Im Collegebasketball dauert jede Hälfte zwanzig Minuten. In der High School und in darunter liegenden Spielklassen dauern die Hälften noch kürzer. In Deutschland werden die Spiele in zehn Minutenviertel unterteilt. In den Mini-Bereichen ist das Spiel in mehrere, aber kürzere Abschnitte unterteilt. Zwischen den Hälften wird eine Pause gemacht. Es geht aber anders als beim Fußball immer ein Sieger vom Platz. Es wird also solange gespielt, bis am Ende des Spiels ein Team mehr Punkte erreicht hat. Jedem Team wird ein Korb zur Verteidigung zugewiesen. Im Fußball folgt nach der Verlängerung das Elfmeterschießen, falls immer noch kein Gegner ermittelt wurde. Beim Basketball werden so viele Verlängerungen gespielt, bis ein Gegner ermittelt wurde. Es gibt also kein „Freiwurfschießen“. Was die einzelnen Regeln betrifft, so nehmen die unterschiedlichen Foularten einen Schwerpunkt ein. Auch dadurch lassen sich vielleicht die Quoten schwerer verstehen als beim Fußball. Zu den ganz normalen Fouls gibt es noch Offensivfouls (hier erhält man keine Freiwürfe), technische Fouls (Bestrafung: ein Freiwurf), unsportliche und disqualifizierende Fouls (Bestrafung: zwei Freiwürfe und anschließend Ballbesitz ab der Mittellinie) Schon da sieht man die Unterschiede zum Fußball.


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