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Aug

BIG-Appetizer: Tim Ohlbrecht

Auf unserer Website präsentieren wir euch monatlich einen BIG-Appetizer aus der vorangegangenen Ausgabe. Diesen Monat zeigen wir euch das Interview mit Tim Ohlbrecht aus BIG #55.

„Minus 20 Grad  sind in Sibirien schon fast Sommer“: Tim Ohlbrecht spielte in der vergangenen Saison als erster deutscher Spieler überhaupt in Sibirien. 6500 Kilometer von seiner Geburtsstadt Wuppertal entfernt erlebte er eine für ihn unbekannte Welt.

Wie bei den meisten deutschen Top-Basketballern ist auch bei Tim Ohlbrecht der Sommerurlaub zu Ende gegangen. Zusammen mit seiner Frau Katrina hatte es sich der ehemalige NBA-Spieler (drei Spiele und drei Punkte für die Houston Rockets) in den USA gemütlich gemacht und die sibirische Kälte gegen die texanische Sommersonne ausgetauscht. Neben der Leitung einiger Basketballcamps und verschiedenen Pick-up-Games stand für Ohlbrecht eine Entscheidung ganz oben auf der Agenda: Der Kauf eines gemeinsamen Hauses unweit von San Antonio. Genauer gesagt in Medina Lake, der Heimat seiner Frau, die nun zu Ohlbrechts Hauptwohnsitz geworden ist. Und genau dort startete der 27-jährige Big Man zusammen mit Shot Doctor David Jones (langjähriger Spieler des USC Heidelberg) Anfang Juni sein Work-out, um sich für seinen künftigen Arbeitgeber in Form zu bringen. Ob es den 2,10-Meter-Mann in der kommenden Saison erneut nach Russland verschlägt, weiß Ohlbrecht noch nicht. Doch eines steht fest: In Sibirien hat er einmalige Erfahrungen fürs Leben gesammelt.


Tim Ohlbrecht, Sie haben in Ihrer Karriere schon einiges erlebt, sind Deutscher Meister geworden, haben an den Olympischen Spielen teilgenommen und in der NBA gespielt. War Ihr Aufenthalt im russischen Krasnojarsk dennoch das außergewöhnlichste Basketballjahr Ihrer Karriere?

Ja, das war dort schon eine andere Nummer. In den USA konnte ich mich wenigstens gut verständigen. In Russland ist das ganz anders. Dort spricht kaum jemand Englisch. Vor allem im Alltag wird es schwierig. Selbst ein Ausflug zum Supermarkt kann in Sibirien schon mal zu einem kleinen Abenteuer werden.

Inwiefern?

Die Buchstaben sind dort andere als bei unserem Alphabet, sodass man kaum etwas lesen konnte. Das kann einen solchen Ausflug sehr kompliziert machen. Zudem gibt es in Sibirien nicht zu jeder Zeit sämtliche Lebensmittel im Supermarkt, so wie man es in Deutschland oder den USA gewohnt ist. Viele Sachen müssen eingeflogen werden und waren deshalb oftmals für einen längeren Zeitraum nicht zu bekommen. Darauf mussten meine Frau und ich uns erst einmal einstellen. Bei einigen Lebensmitteln konnten wir auch nur raten, worum es sich genau handelt. Einmal haben wir dadurch eine ziemlich böse Überraschung erlebt. (lacht)

Welche?

Mein Frau wollte Spaghetti bolognese machen und Hackfleisch dafür kaufen. Zu Hause angekommen, haben wir festgestellt, dass das Fleisch etwas anders riecht und eine andere Konsistenz hat, obwohl die Übersetzung für dieses Produkt Hackfleisch ergeben hat. Auch der Geschmack war beim Essen ziemlich ungewöhnlich, woraufhin wir ein Foto gemacht und es einigen Teamkollegen geschickt haben. Die haben uns anschließend mitgeteilt, dass wir gerade Innereien essen. Also Leber, Herz, Magen. (lacht)

Auch die Winterkälte von minus 20 Grad und mehr muss für Sie gewöhnungsbedürftig gewesen sein.

Minus 20 Grad sind in Sibirien schon fast Sommer. Im Winter hatten wir Temperaturen von bis zu minus 40 Grad. Für längere Zeit draußen zu sein, war also nicht möglich, selbst wenn man sich ein wenig an diese arktischen Temperaturen gewöhnt hat. Von unserer Wohnung aus waren es etwa zehn Fußminuten bis zum nächstgelegenen Einkaufszentrum. Auf diesem kurzen Weg sind wir im Winter fast erfroren, um es übertrieben zu formulieren. Mein Bart war innerhalb von etwa einer Minute komplett eingefroren. Deswegen haben wir dort auch quasi alles mit dem Taxi erledigt, was preislich gesehen nicht mit Deutschland zu vergleichen ist. Dort bezahlt man für eine Tour zum Einkaufszentrum und zurück inklusive Wartezeit des Fahrers etwa drei Euro.

Auch wenn das Alltagsleben nicht einfach war, können Sie Ihrem Jahr in Russland sicherlich auch Positives abgewinnen.

Sehr viel sogar. Es war eine sehr interessante Erfahrung. Ich habe in einer Liga gespielt, wo meines Wissens noch kein Deutscher aufgelaufen ist. Für mich selbst war es nochmals ein Test: Komme ich in so einer Umgebung klar, mit neuen Teamkollegen und einem komplett neuen, mir unbekannten Umfeld in Sibirien? Auch menschlich habe ich mich durch diese Zeit weiterentwickelt. Zudem konnte ich eine andere Kultur kennenlernen und viele neue Städte bereisen.

Für nahezu jedes Spiel mussten Sie mehrere Zeitzonen durchqueren, wenn es nach Westeuropa ging, sogar sechs. Eine Belastung, die der eines NBA-Teams ähnelt.
Damit eure Leser eine Vorstellung davon haben: Jeder Flug von Krasnojarsk nach Moskau dauerte fünf Stunden. Von dort aus sind es dann nochmals fünf Stunden nach Deutschland. Umgekehrt waren es von Krasnojarsk aus nur zweieinhalb Flugstunden nach Peking. Dem NBA-Alltag ähnelten die Reisen also schon. Allerdings stand uns, wie allen anderen Teams außer ZSKA Moskau und Lok Kuban, kein Privatjet zur Verfügung. Wir waren also auf normale Linienflüge angewiesen und mussten mit den übrigen Passagieren um die besten Plätze kämpfen. Deswegen hat mich das Basketballspielen auch deutlich weniger belastet als die vielen Stunden im Flieger. In der NBA wird dir nach dem Flug die Müdigkeit aus den Beinen massiert. In Russland war das leider nicht der Fall, da die Mittel der Teams natürlich begrenzter sind als in der NBA.

Ihr Teamkollege D.J. Kennedy klagte im BIG-Interview auch über Verständigungsprobleme innerhalb der Teams. Haben Sie Ähnliches erlebt?

Ja. Der Coach und die meisten meiner russischen Teamkollegen haben nur gebrochen Englisch gesprochen. Die Verständigung war über das ganze Jahr hinweg also nicht immer ganz einfach. Für genaue Absprachen mit dem Coach musste schließlich ein Dolmetscher vermitteln, was für mich natürlich ungewohnt war. Bei wichtigen Angelegenheiten musste also immer eine dritte Person dabei sein. Dabei musste ich natürlich auch hoffen, dass diese Person meine Worte richtig übersetzt. (lacht)

Leidet unter solchen Barrieren nicht auch die Teamchemie?

Eigentlich nicht. Ich habe zwar privat sehr viel Zeit mit meiner Frau verbracht, aber wir haben auch russische Freunde gefunden. Zwei Teamkollegen konnten immerhin ein bisschen besser Englisch sprechen, weshalb wir mit ihnen öfter etwas Zeit verbracht haben. Insgesamt habe ich mich aber sowohl mit den Amerikanern im Team als auch mit den Russen gut verstanden. Vielleicht war ich auch eine Art Bindeglied.
Warum haben Sie dieses Abenteuer auf sich genommen? In Ulm hätten die Verantwortlichen Sie gern gehalten.
Ich werde nicht jünger, und finanziell war das Angebot um Welten besser als die Angebote der BBL-Teams. Zudem ist es ein Privileg, als Sportler in anderen Ländern zu spielen und die dortige Kultur kennenlernen zu dürfen. Basketballerisch und menschlich kann man von solch einer Situation nur profitieren. Deshalb war die Entscheidung, nach Sibirien zu gehen, auch zu 100 Prozent richtig. Ich habe so Städte und Sichtweisen kennengelernt, die ich in meinem Leben sonst nie erfahren hätte.

Krasnojarsk ist ein ambitionierter Klub mit hohen Erwartungen. Ist der Druck, als einer von nur vier Ausländern abliefern zu müssen, ein anderer als in der BBL?

Der Druck ist immer da. Es geht aber darum, wie der jeweilige Spieler mit dem Druck umgeht. Für mich war es immer eine Herausforderung, ein wichtiger Spieler bei einem Team zu sein, weshalb ich diesen Druck auch mag. Zudem spornt mich dieser Druck auch an, die besten Leistungen aus mir herauszuholen. Unter diesen Voraussetzungen hat der Verein mich auch geholt. Ich wusste: Wenn ich meine Leistung nicht bringe, dann verlieren wir unsere Spiele wahrscheinlich.

Im FIBA Europe Cup ist dies nicht oft vorgekommen. Dort erreichten Sie das Final Four, was als größter Erfolg der Klubgeschichte gilt. Ausgerechnet gegen Ihren Ex-Klub aus Frankfurt kam im Halbfinale das Aus. War die Saison für Sie trotzdem ein Erfolg?

Auf jeden Fall. Dass wir das Final Four erreicht haben, war für den Verein riesig. Leider hat es gegen Frankfurt nicht für den Finaleinzug gereicht, wobei es ein knappes Spiel war. Dennoch gönne ich den Frankfurtern den Erfolg. Sie haben eine starke Saison gespielt, auch in der BBL. Deshalb haben sie diesen Erfolg auch verdient.

Anders als im FIBA Europe Cup wurden Sie in der VTB League nur Tabellenzehnter. Sie verpassten die Playoffs, obwohl der Klub mit Ihnen, Ex-BBL-Top-Scorer D.J. Kennedy, Tony Taylor und Delroy James einen starken Kader beisammenhatte.

Es ist schade, dass wir die Playoffs nicht erreicht haben. Leider haben wir am Saisonanfang viele Spiele unnötig verloren. Die besten fünf Teams der Liga hätten wir aber trotz unseres guten Kaders nur an einem optimalen Tag schlagen können, da die Qualität dieser Mannschaften wirklich wahnsinnig hoch ist. Dahinter kommt ein starkes Mittelfeld, von dem uns einige Teams in der Endabrechnung nur ein kleines Stück voraus waren.

In der VTB League spielen mit ZSKA der amtierende Euroleague-Champion, Final-Four-Teilnehmer Lok Kuban, Top-16-Team Chimki Moskau und drei weitere Eurocup-Achtelfinalteilnehmer. Ist die VTB League abgesehen von der Euroleague die stärkste Liga Europas?

Nach der ACB ist die VTB League die zweitstärkste Liga in Europa. Vielleicht sind die beiden Ligen mittlerweile sogar schon auf dem gleichen Level. Viele Teams verfügen dort über Spieler mit NBA-Erfahrung. Deshalb glaube ich auch, dass die vier schwächsten Teams der VTB League in der BBL eine gute Rolle spielen würden.

Was macht die VTB League besser als die BBL?

Ganz klar: das Geld! Das ist der Punkt, der die meisten Top-Spieler dort hinlockt. Allerdings ist das Risiko, nicht bezahlt zu werden, bei einigen Vereinen auch höher. Gewisse Teams versprechen verschiedenen Spielern Millionen, doch wenn der Privatinvestor dann plötzlich kein Geld mehr hat, dann gibt es Probleme. Bei den Top-Mannschaften zwar nicht, aber bei einigen Teams aus den unteren Regionen sollte man schon ganz genau hinschauen.

Gab es auch bei Ihnen Probleme?

Nein, es gab zwar von Monat zu Monat schon mal kleine Schwankungen, doch am Ende stimmte alles. Daran musste ich mich auch erst mal gewöhnen, denn es wird dort einfach anders gehandhabt als in Deutschland. (lacht) Grundsätzlich unterschreibe ich aber nur bei Teams, bei denen die finanzielle Situation gesichert ist.

Wie steht es um die Infrastruktur?

Die Hallen der VTB League sind viel kleiner und vor allen Dingen auch älter. Sie sind überhaupt nicht mit der hervorragenden Infrastruktur der BBL zu vergleichen. In Russland geben sie das Geld auch lieber für die Spieler als für die Infrastruktur aus. (lacht) Zu den Spielen kommen ohnehin nicht so viele Leute.

In der VTB League, die von russischen Teams dominiert wird, kommen im Schnitt lediglich 1587 Zuschauer pro Spiel. In der BBL sind es derzeit 4408.

Mit der Situation in Ulm, wo mehr als 100 Spiele hintereinander ausverkauft sind, ist der Basketball dort nicht zu vergleichen. Hinter Fußball und Eishockey ist Basketball in Russland wohl die drittbeliebteste Sportart. In Russland gibt es aber einige reiche Leute und sehr viele arme Menschen. Eine Mittelschicht ist kaum vorhanden, was wohl auch ein Grund für die niedrigen Zuschauerzahlen ist.

Inwiefern spielt Geld für Sie im Alter von 27 Jahren eine Rolle? Sie haben 2013 zwar einen Vertrag bei den Houston Rockets unterschrieben, aber auch zwei Jahre in der D-League gespielt, wo die Gehälter lediglich zwischen 25 000 und 50 000 Dollar pro Saison lagen.

Ich bin verheiratet und im nächsten Jahr vielleicht auch schon Vater. So viele Profijahre habe ich in meinem Körper auch nicht mehr drin, obwohl ich gern noch sechs oder sieben Jahre auf hohem Niveau spielen möchte. Dennoch weiß man nie. Wenn eine Verletzung kommt, dann kann eine Karriere ganz schnell zu Ende sein. Aus diesen Gründen spielt Geld für mich mittlerweile natürlich eine größere Rolle. Jetzt bei einem Team zu unterschreiben, wo ich deutlich weniger verdiene, dafür aber 35 Minuten lang auf dem Feld stehe, macht für mich deshalb auch keinen Sinn.

Kommt eine Vertragsverlängerung in Krasnojarsk für Sie infrage?

Meine Frau und ich mochten die Stadt und wir haben dort interessante Dinge erlebt. Deswegen können wir uns schon vorstellen, noch ein weiteres Jahr dort zu verbringen. Gleichzeitig gibt es zahlreiche weitere interessante Orte, wo man professionell Basketball spielen kann.

In den USA, in Russland und in Deutschland haben Sie bereits gespielt. Welche Stationen kommen für Sie sonst noch in Betracht?

Ich bin für alles offen. Natürlich würde es mich auch reizen, mal in der ACB oder bei einem Euroleague-Team zu spielen. Ich habe aber noch keine Ahnung, wo ich im Endeffekt landen werde. Dennoch bin ich mir sicher: Mein Agent und ich werden wieder eine gute Situation für uns finden.

Ist auch eine Rückkehr in die BBL denkbar?

Natürlich! Wir mochten es in Deutschland genauso wie in Russland oder in den USA. Deswegen kehre ich gern nach Deutschland zurück, wenn mir ein interessantes Angebot gemacht wird. Warum sollte ich auch nicht noch mal in Deutschland spielen?

Bevor Sie in die USA gewechselt sind, sagten Sie, dass es Ihnen in Deutschland zu viel geworden ist. Nach zwei Jahren in der NBA und der D-League folgte schließlich eine erfolgreiche Saison in Ulm. Zu Beginn der Saison 2014/2015 betonten Sie im BIG-Interview, dass Sie den Basketballfans in Deutschland gern den richtigen Tim Ohlbrecht zeigen wollen. Ist Ihnen das damals gelungen?

Ich denke schon. Besonders die Leute in Ulm haben mich näher kennenlernen können und haben jetzt ein komplett anderes Bild von mir. Ich habe bewiesen, dass ich nicht nur älter, sondern auch reifer geworden bin. Ich bin nicht mehr der Junge, der unerfahren durch die Gegend zieht. Ich habe jetzt eine Frau und weiß, welcher Weg der richtige ist. Ich habe aus den negativen Erfahrungen gelernt. Wenn ich im nächsten Jahr hoffentlich auch Vater bin, habe ich ohnehin eine höhere Verantwortung.

Haben Sie vor Ihrer Zeit in den USA Fehler gemacht, die Sie bereuen?

Nein, ich bereue gar nichts. Die Fehler, die ich gemacht habe, sind menschlich und man lernt aus ihnen. Ich hatte in Deutschland niemanden, der mir gesagt hat, wo es als talentierter junger Spieler langgeht. Viele haben gesagt: Dirk Nowitzki hätte doch dein Vorbild sein können. Doch Dirk habe auch ich die meiste Zeit des Jahres nur im TV gesehen. Ich konnte also nicht kurz mal mit ihm quatschen und ihn um Rat fragen. Ich musste meine eigenen Erfahrungen machen. So habe ich damals auch Fehler gemacht. Aber durch diese Fehler bin ich gewachsen, sie haben mich weitergebracht. Deswegen würde ich den Weg, den ich gegangen bin, auch nicht ändern wollen.

Wie würden Sie von den Basketballfans in Deutschland gern gesehen werden?

Ich muss es keinem mehr recht machen. Wenn die Leute mich nicht mögen, dann ist mir das wurscht. Ich verstelle mich auch nicht und stehe zu den Sachen, die ich in der Vergangenheit gemacht habe. Dennoch bin ich jetzt erwachsener und weiß, wo es langgeht. Wenn die Leute das mitbekommen und respektieren, würde ich mich auch darüber freuen. Das Wichtigste ist aber, dass meine Frau und meine Familie mich über alles lieben. Denn es wird immer Leute geben, die irgendetwas zu meckern haben.

Dennoch werden Sie Ihren Fans als bestimmter Spielertyp in Erinnerung bleiben wollen.

Generell möchte ich als netter und hilfsbereiter Mensch in Erinnerung bleiben. Als Basketballer wäre es schön, wenn Basketballfans nach meiner Karriere sagen würden: Der Tim war ein guter Spieler, der keine Angst davor hatte, sich in schwierigen Situationen durchzubeißen. Er hat in der BBL, in der NBA, in der D-League und in Russland immer versucht, sein Bestes zu geben.

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