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Jun

BIG-Appetizer: Paul Zipser

Auf unserer Website präsentieren wir euch monatlich einen BIG-Appetizer aus der vorangegangenen Ausgabe. Diesen Monat zeigen wir euch das Interview mit Paul Zipser aus BIG #53.

Paul Zipser ist seinem NBA-Traum so nahe wie nie: Nachdem der junge Small Forward in der diesjährigen NBA-Draft als 48. Pick der Chicago Bulls gewählt wurde, steht er kurz vor einem Wechsel aus München über den großen Teich. In BIG spricht er über seinen NBA-Wunsch, seine Entwicklung nach der Knieverletzung und die rosigen Aussichten der deutschen Nationalmannschaft.

Paul, du hast dich neulich im Training am Zeh verletzt. Ist die Verletzung bis zu den Playoffs ausgeheilt?

Der Zehennagel war abgeknickt, aber inzwischen ist wieder alles da, wo es sein soll. Ich habe Schmerzen gehabt, aber es ist gut verheilt und ich habe keine Probleme damit.

Viele Spiele sind bis dahin nicht mehr, schafft ihr es, den zweiten Platz zu halten?

Von Platz zwei bis acht ist alles sehr eng und wir spielen abgesehen von Crailsheim nur noch gegen Playoff-Teams, oft auswärts. Das sind sehr schwierige Spiele. Ich erinnere mich, was ich letztes Jahr vor den Playoffs während so eines Interviews gesagt habe. Damals war der Spielplan ähnlich und er jetzt ist wieder ein Vorlauf für die Playoffs.

Ist es gut oder schlecht, einen harten Spielplan zu haben?

Gut, da kommt man in den Rhythmus. Ich denke an das letzte Jahr zurück, als wir aus zwei harten Serien kamen und voll im Rhythmus waren und Bamberg zweimal mit drei zu null durchgegangen ist. Dann haben wir sie im ersten Spiel ein bisschen überrumpelt. Hätten wir das in das zweite Spiel mitnehmen können, wären wir vermutlich Meister geworden.

Könnten sich die Playoffs dieses Jahr ähnlich entwickeln?

Das könnte sein, aber Bamberg hat auch dazugelernt. Die Mannschaft ist dieses Jahr noch stärker als letztes, das haben sie auch international gezeigt. Ich denke aber nicht, dass sie dieses Jahr vor einer möglichen Finalserie gegen uns wieder zwei Sweeps schaffen. Denn da sind diesmal sehr gute Mannschaften wie Oldenburg und Frankfurt dabei. Ich denke, die Liga ist ein bisschen stärker geworden.

Beim Pokalturnier habt ihr sie geschlagen …

Das war ein sehr knappes, hartes und umkämpftes Spiel. Das haben wir alle noch ein bisschen in den Köpfen. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, auch weil es eben ein gutes Ende für uns hatte.

Eine Blaupause dafür, wie Bamberg in den Playoffs geschlagen werden könnte?

Sie haben Schwierigkeiten, wenn man harte Defense spielt. Das haben wir beim Top Four vorgemacht und dann haben sie nicht wie sonst ihren Rhythmus gefunden. Wenn man sie nicht – wie sie es sonst gewöhnt sind – Fast Break laufen lässt, sondern immer wieder hart verteidigt, dann kann man sie aus dem Rhythmus bringen und auch besiegen.

Beim Pokalturnier hat es mit dem ersehnten Titel nicht geklappt. Titellose Jahre sind beim FC Bayern nicht gern gesehen, schon gar nicht zwei hintereinander. Ist die Meisterschaft Pflicht?

Wir spielen bei diesem Verein, um Titel zu holen. Beim Top Four hatten wir die große Chance, die wir leider verpasst haben. Letztes Jahr gegen Bamberg waren wir auch nah dran, jetzt sollte es mal wieder ein Titel sein. Das Team und ich persönlich glauben fest daran, dass wir das schaffen können, weil wir eine starke Mannschaft sind.

Du bist seit Januar 2013 hier. Was hast du von diesem Verein in dir aufgenommen?

Die Einstellung ist eine komplett andere als in anderen Vereinen. Ich war davor bei einem Zweitligisten, der versuchte, in die Playoffs zu kommen. Wenn wir verloren haben, lag es immer an irgendetwas, so nach dem Motto: Das passiert halt mal. Hier in München ist es in jedem Spiel so: Wenn wir nicht gewonnen haben, dann haben wir unseren Job nicht gemacht.

Da gab es dieses Jahr einiges aufzuarbeiten. Welche Erklärungen hast du für die Niederlagen, die es vor allem in der Bundesliga gab?

Man muss immer als Team zusammenspielen und sein Spiel durchziehen, auch gegen schwächere Gegner, denn dann wird es auch leichter, gegen stärkere Verteidigungen zu bestehen. Wenn man gegen einen Absteiger larifari spielt, dann hat man im nächsten Spiel zum Beispiel gegen Berlin, Frankfurt oder Bamberg seinen Rhythmus nicht.

Trainer Svetislav Pesic ist nach gewonnenen Spielen, in denen die Mannschaft aber nicht gut gespielt hat, oft unzufriedener als nach Niederlagen mit ordentlicher Leistung. Eben weil er Sorge um den Rhythmus hat?

Ja, das ist seine Philosophie, das habe ich von ihm gelernt. Auch wenn wir mit 20 Punkten vorne sind, wollen wir immer weiter seriös unser Spiel spielen, dann schafft man es auch gegen gute Gegner, sein Spiel durchzudrücken.

Zu deiner persönlichen Entwicklung. Auch wenn Spieler oft nicht viel auf Statistiken geben, deine Zahlen haben sich beeindruckend entwickelt. Die Spielzeit ist in der Bundesliga von 13 auf 19 Minuten gestiegen, deine Wurfquoten sind brutal gut …

Brutal gut? Ich kenne sie gar nicht …

43 Prozent von der Dreierlinie und mehr als 60 Prozent aus dem Zweipunktebereich.

Ich denke auf dem Spielfeld ganz anders. Ich bin selbstbewusster und mein Gegner hat es schwerer gegen mich. In der Offensive hatte ich eine Woche, in der ich sehr selbstbewusst geworden bin, und das habe ich für mich behalten. Daraus habe ich sehr viel gelernt. Auch der Sommer hat mir sehr geholfen.

Die Zeit mit der Nationalmannschaft.

Ob das das Training war, einfach mal ein ganzes Jahr ohne Verletzungen – es war einfach Rhythmus, Rhythmus, Rhythmus. Training, gute Impulse – das war eine sehr gute Mischung. Dann der Wettbewerb bei der Europameisterschaft. Ich hatte ein bisschen mehr Verantwortung und so auch mehr Verantwortungsbewusstsein. Ich durfte nicht denken: Ich werfe jetzt, und wenn der danebengeht, passiert auch nichts. Ich bin selbstbewusster in meinen Bewegungen. Das habe ich dieses Jahr gelernt und ich denke, das Team hat das auch mitbekommen, dass ich da einen Schritt gemacht habe. Dann bekommt man mehr Bälle, dann bekommt man mehr Selbstvertrauen vom Team.

Findet der große Schritt mehr im Kopf statt?

Wenn ich letztes Jahr gefragt wurde, habe ich immer gesagt: Ich habe einen Schritt nach vorne gemacht. Aber so, wie ich damals gespielt habe, war das nicht mein Spiel. Ich war der Meinung, ich sei der junge Spieler und lasse mal die anderen machen. Das war letztes Jahr noch immer in meinem Kopf. Meine Mitspieler und Trainer haben gesagt: „Mach mal! Mach mal!“ Aber ich war irgendwie noch nicht so weit. Ich war einfach nicht so weit, wie ich zu dem Zeitpunkt im Kopf sein wollte. Ich denke, das hat sich komplett geändert. Ich habe auch diese Saison schlechte Spiele gemacht, bei denen ich nicht weiß, woran es liegt. Ich bin jetzt 22 geworden …

Da darf man noch Leistungsschwankungen haben.

Es geht noch. Aber ich will nächstes Jahr mehr auf einem Level bleiben. Hoch, runter, hoch, runter – das nagt an einem.

Wie ist der große Schritt im Kopf zu erklären?

Ich hatte keine Verletzung. Wenn man von einer Verletzung zurückkommt, denkt man an das Zurückkommen und nicht daran, besser zu werden. Die Knieverletzung (Anm. d. Red.: Innenbandriss in den Playoffs 2014) hat mich doch schwerer getroffen. Ich war damals immer wieder ängstlich, wenn ich zum Korb gezogen bin. Dann weiß auch ein Gegner, dass ich nicht ziehen will, und geht näher ran. Das ist jetzt anders. Jetzt habe ich mehr Platz und der Gegner weiß nicht, was ich machen will.

Wie findet man wieder Vertrauen in sein Knie?

Durch Zeit. Ich denke ungern an die Phase nach der Verletzung, an das Zurückkommen zurück. Wenn ich ziehe, abspringe und dann noch in der Luft überlegen kann, was ich mache, hilft mir das in meinem Spiel enorm, Mitspieler oder einen Abschluss zu finden. Dass ich immer ein bisschen gehemmt in die Zone gegangen bin, hat zu Turnovern geführt. Dann geht man beim nächsten Mal bewusst anders in die Zone und ist noch etwas ängstlicher. Da kommt dann was ins Rollen. So wie es jetzt ins Gute geht, ging es damals ins Schlechte. Das habe ich komplett abgelegt und darüber bin ich froh.

Bayerntrainer Pesic sagt, die Zukunft des Vereins sind Paul Zipser, Maxi Kleber, Karim Jallow und Daniel Mayr.

Ich weiß gar nicht, ob wir schon mal alle zusammen auf dem Feld standen. Wir haben gute junge deutsche Spieler hier, da werden wir sehen, wie sich das in den nächsten Jahren entwickelt. Das kann er besser beurteilen, weil er mehr Spieler und Saisons gesehen und erlebt hat.

Ob du noch länger beim FC Bayern spielen wirst, wird auch von der NBA-Draft abhängen. Wenn du dir die Draft malen dürftest, was würde passieren?

Wenn ich sie mir malen dürfte, wäre ich der Nummer-eins-Pick.

In den Mockdrafts stehst du meist Anfang der zweiten Runde. Wie viel würde es dir bedeuten, in der ersten Runde gezogen zu werden, so wie Dennis Schröder 2013?

Dennis stand in den Mockdrafts – wenn ich mich recht erinnere – immer recht weit hinten und binnen zwei Wochen ist er dann nach oben geschossen. Das zeigt doch: Jetzt könnte ich in den Mockdrafts auf 50 stehen und als 15. gezogen werden. Oder ich stehe die ganze Saison auf Platz zehn und werde gar nicht gedraftet. Ich glaube, der Unterschied zwischen Ende erster und Anfang zweiter Runde ist nicht so groß. Es kommt wohl vorrangig darauf an, dass man ein Team findet, das zu einem selbst passt.

Hast du ein oder mehrere Teams, bei denen du dich am ehesten siehst?

Ein Team, das zusammenspielt, das gewinnen will, das nicht zusammengewürfelt ist.

In den letzten Jahren hat dich die deutsche Agentur Lumani 10.7 beraten, kürzlich bist du zu Beobasket gewechselt, der wohl bekanntesten Agentur in Europa. Warum dieser Schritt?

Lumani hat keine Fehler gemacht, wir sind auch nicht im Streit auseinandergegangen. Das war einfach eine Entscheidung für die Zukunft, das ist keine große Sache.

Kommen wir zur Nationalmannschaft, zum Sommer 2015. Wie siehst du mit einigem Abstand die Entwicklung der Mannschaft?

Viele sehen, dass der deutsche Basketball viele junge Spieler hat, die schon auf hohem Niveau spielen. Wenn man sie zusammen in ein Team bringt, sollte es eigentlich besser ausgehen, als es im Sommer ausgegangen ist. Für mich war es der erste Sommer, ich hatte aber viel Verantwortung. Es ist nicht leicht, direkt mit einer Europameisterschaft einzusteigen. Das ist aber keine Entschuldigung, dass ich nicht so gut gespielt habe.

Nicht so gut? Im deutschen Team warst du doch einer der Besten.

Ich war bei jedem Spiel in der Starting Five und habe 20 Minuten gespielt. Für mich ist es nicht logisch, zu sagen: Der spielt gut, aber das Team ist nicht weiter. Egal wie die Stats sind: Wenn das Team nicht weiter ist, kann man seinen Job nicht gut gemacht haben. Das Einzige, was wir gut gemacht haben: Wir haben gezeigt, dass im Basketball in den nächsten Jahren mit Deutschland zu rechnen ist. Spieler wie Daniel Theis, Maxi Kleber und Maik Zirbes waren nicht dabei, die in Zukunft zum Kern gehören. Ich denke, in den nächsten Sommern werden wir ein starkes Team haben und dann wollen wir Sachen gewinnen.

Bei der Europameisterschaft ist höchstwahrscheinlich die Ära Dirk Nowitzki zu Ende gegangen. Wie wird seine Nachfolge geregelt? Übergibt er den Stab an Dennis Schröder oder doch an mehrere Spieler?

Einen einzelnen Nachfolger von Dirk Nowitzki wird es sicher nicht geben. So einen Spieler werden wir in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten nicht wieder haben. Unser Team ist dafür breiter als in den vergangenen Jahren. Wir haben die NBA-Spieler, aber auch wenn man sich anschaut, wie weit die Teams in Europa kommen, in denen unsere Spieler spielen, sieht es gut aus. Wir sind noch jung, aber wir spielen in Europa auf sehr hohem Niveau. Sehr gute Center, auf der Vier sehr athletische Spieler, auf der Eins Dennis und Maodo und dahinter kommt noch einiges. Auf der Zwei und der Drei ist es noch nicht auf dem Niveau, wie auf anderen Positionen. Ich sage nicht, dass es schlecht ist, aber es werden vielleicht nicht unsere besten Positionen sein. Niels (Giffey, d. Red.) und ich müssen Gas geben. (lacht) Das haben wir letztes Jahr schon gesagt.

Der Kern der Nationalmannschaft steht. Der Nachwuchs hat gerade das Albert-Schweitzer-Turnier gewonnen. Mit Kostja Mushidi, Richard Freudenberg und Isaiah Hartenstein kommen große Talente nach. Kann man schon absehen, wer von ihnen in den nächsten Jahren zum Kern dazustoßen wird?

Schwierig. Richie ist 98er-Jahrgang. Vor vier Jahren hätte man auch nicht sagen können: Der Zipser ist bald in der A-Nationalmannschaft dabei. Die Spieler entwickeln sich komplett unterschiedlich. Beim Albert-Schweitzer-Turnier haben sie gezeigt, dass sie individuell sehr stark sind.

Gibt es bei den Spielern der A-Nationalmannschaft einen besten Kumpel?

Chris (Nationaltrainer Fleming, d. Red.) hat das gut gemacht, dass er uns mit unterschiedlichen Leuten auf ein Zimmer eingeteilt hat. Ich habe alle ein bisschen kennengelernt. Vielleicht ist es gut, dass man nicht ein, zwei beste Kumpels hat, sondern mit allen seinen Spaß hat. Bei mir ist die Chemie mit Niels am wichtigsten, weil er auf der gleichen Position spielt.

Inwiefern?

Wenn einer im Spiel ist und gewisse Probleme hat, hilft es extrem, wenn zwei oder drei Leute gut miteinander auskommen und man miteinander kommuniziert. Man kann über Schwächen des Gegners sprechen und so weiter.

Andererseits konkurriert man miteinander um Spielzeit. Kommt man nicht auf den Gedanken, den Mitspieler ausstechen zu wollen?

Das ist für mich nicht logisch. Man versucht, in seiner Karriere Titel zu gewinnen und nicht gute Zahlen für sich zu haben oder damit andere sagen: Oh, der war gut. Ich denke, wenn man am Schluss Titel gewonnen hat und als Team gut ausgesehen hat, gehören viele Spieler dazu. Ein Spieler einer über Jahre erfolgreichen Mannschaft zu sein, ist das Ziel. Die Spanier haben zum Beispiel seit Jahren eine super Chemie, sie kennen sich in- und auswendig und sie gewinnen Titel, Titel, Titel. Das ist für sie ganz normal, weil sie einen super Jahrgang haben und sich super verstehen. Sie haben es von Anfang bis Ende durchgezogen, das gelingt nicht jedem goldenen Jahrgang. Ein solcher zu werden, ist das Ziel.

Dennis Schröder gilt in Zukunft als die prägende Figur dieser Nationalmannschaft, wie siehst du ihn?

Extrem stark. Es könnte sein, dass er im Moment der beste europäische Point Guard ist. Er ist ein 93er-Jahrgang, der in der NBA begehrt ist ohne Ende, so viele Teams wollen ihn haben. Allein das zeigt, dass er ein herausragender Spieler ist. Point Guard ist die wichtigste Position im Basketball. Wenn man so einen Spieler für sich hat, für sein Land hat, dann sollte man darauf stolz sein und darauf aufbauen.

Trotz seiner sportlichen Leistung ist er in Deutschland viel Kritik ausgesetzt. Kannst du das verstehen?

Seit ich Dennis kenne, ist er ein eigener Charakter, durch den er aber stark geworden ist. Genau deswegen ist er da, wo er ist. Viele Trainer und Zuschauer haben ihn auf dem Weg überhaupt nicht gemocht, aber seine Stärke ist, dass ihm das egal ist. Er hat für sein Land gespielt und das – für mich – sehr gut. Dennis’ Spielstil wird uns weiterhelfen, sein Selbstvertrauen wird die Mannschaft hoffentlich mitziehen können. Ihn auf der Point-Guard-Position zu haben, kann für uns nur gut sein. Ich hoffe, dass die Fans das erkennen. Manche Dinge, die er abseits vom Feld macht, und wie er denkt, akzeptiert man einfach – weil man weiß, dass Dennis in seinen jungen Jahren schon einiges erlebt hat. Nicht alles ist da positiv. Er hat viel mitgemacht, das ihn aber auch stärker gemacht hat. Da sind ein paar Dinge, die er anders sieht als andere. Das macht ihn aber aus und auch stark. Da sollte man nicht bei jeder Kleinigkeit sagen: Dennis, was soll denn das jetzt? Ich finde, da wird vieles überbewertet.

Könnt ihr demnächst um Titel mitspielen?

Das werden wir sehen. Ich habe das Gefühl, dass die Jahrgänge, die nachkommen, immer stärker werden. Wir können uns auf die Zukunft im deutschen Basketball freuen.


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