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04
Apr

Mehr wagen!

Wie sollte der Sieg des deutschen Basketball-Teams beim Albert Schweitzer Turnier eingeordnet werden? Historisch? Gigantisch? Manchmal reicht auch eine Spur bescheidener, nennen wir es einfach wie es ist: einmalig. Zumindest fürs Erste. Zum 28. Mal wurde das renommierte Turnier, oft auch als inoffizielle u-18 Weltmeisterschaft betitelt, ausgetragen. Zum allerersten Mal konnte ein deutsches Team gewinnen und das sogar ohne ihren bekanntesten Spieler, Isaiah Hartenstein. Es wird immer deutlicher: All die Weichenstellungen der letzten Jahre zugunsten des Nachwuchses werden spürbarer wahrgenommen. Junge deutsche Spieler sind nicht nur mehr Busfahrer, sondern wachsen zu Leistungsträgern heran.

17
Jan

Drei freie Plätze für München?

Beim Allstar-Day in Bamberg ging es am vergangenen Wochenende nicht nur um Show, Spaß und Spektakel, sondern auch um Sport. Am Rande der Veranstaltung wurden die Viertelfinal-Paarungen des Pokals ausgelost. Bereits am kommenden Wochenende wird feststehen, wer das Teilnehmerfeld um den FC Bayern komplettiert. Die Münchener sind seit der Pokal-Reform erstmals Gastgeber und hoffen mit den eigenen Fans im Rücken zum ersten Mal seit 1968 wieder ins Finale ziehen zu können. Den „mühsamen“ Kampf im Viertelfinale kann sich der FC Bayern dieses Jahr ersparen, sechs andere Teams allerdings nicht. Wir tippen die drei Viertelfinal-Begegnungen, wer schafft es ins Top-4?

09
Nov

Die undankbare Melkkuh

Plötzlich war ein langes Kapitel beendet. Einfach so. Karsten Tadda wechselte nur wenige Wochen nach Saisonstart von Bamberg nach Gießen. Für Tadda war es nicht nur ein simpler Arbeitgeberwechsel, sondern auch ein vorläufiger Abschied aus seiner Geburts- und Heimatstadt. Der Franke war als Publikumsliebling prädestiniert, schließlich stand mit ihm, aus Fan-Sicht, „einer von uns“ auf dem Parkett. Neben Identifikation kamen noch unzählige Titelgewinne und bedingungsloser Einsatz hinzu.

13
Jul

Ein Scherbenhaufen mit Namen

Es dauerte nur ein Tag, dann kollabierten alle Pläne der Dallas Mavericks. Wie ein Kartenhäuschen brach alles auseinander: all die Ideen für die Zukunft, Wochen und Monate der Überzeugungsarbeit, wurden in wenigen Momenten zerstört. DeAndre Jordan hatte sich urplötzlich umentschieden und damit in Dallas einen folgenreichen Scherbenhaufen hinterlassen.

Was passiert ist, versetzte die NBA-Welt in Aufregung und hinterlässt viele Basketball-Fans immer noch sprachlos. Nach einer mündlichen Zusage an die Mavericks bekam Jordan nach einigen Tagen plötzlich kalte Füße und verlängerte sein Arbeitspapier letztendlich bei den Los Angeles Clippers. Die Texaner bekamen nicht einmal mehr die Chance, den Center umzustimmen, weil dieser telefonische Anrufe der Mavericks schlichtweg ignorierte. „Unethisch und respektlos“ nannte Chandler Parsons das Verhalten im Nachhinein auf ESPN. Der Flügelspieler der Mavericks hatte viel Zeit damit verbracht, Überzeugungsarbeit für seinen Klub zu leisten. Im Endeffekt umsonst.

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